Ich bin 1970 in Amsterdam geboren worden. Soweit ich mich zurückerinnern kann, habe ich mich intensiv mit meinen Buntstiften beschäftigt, bis ich im Alter von 6 Jahren schließlich meinen ersten Unterricht im Zeichnen bekam.
Während meines Hochschulstudiums der angewendeten Kunst in Rotterdam habe ich angefangen, als Freiberuflerin für Tageszeitungen und Underground-Blätter zu zeichnen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, habe ich auch Artikel geschrieben. In dieser Zeit habe ich förmlich alles verschlungen, was in irgendeiner Form mit Kunst zu tun hatte, und mich sogar im Gravieren und Malen versucht.

Wenn Sie mehr über Karen Gijman erfahren möchten, lesen Sie bitte folgendes Interview der Zeitschrift ARTBook vom 22. Mai 1999.

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Würden Sie sich bitte selbst vorstellen?
Ich heiße Karen Gijman, wohne seit meiner Kindheit in Amsterdam und arbeite als Illustratorin, vor allem für die Presse.
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Wie alt waren Sie, als Sie sich für Ihren künftigen Beruf entschieden haben?
Schon mit 6 Jahren war mir klar, dass ich in meinem Leben einfach nur Zeichnen wollte. Das war wie eine Berufung.
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Haben Sie eine besondere Ausbildung genossen?
Ich habe an der Erasmus Universiteit in Rotterdam  Kunstgeschichte studiert, um die für meinen Beruf erforderlichen kulturellen Referenzen zu vertiefen. Was die Illustrationskunst betrifft, gehöre ich eher zu den Autodidakten.
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Welche Personen oder Persönlichkeiten haben in Ihnen die Vorliebe für die Illustation geweckt?
Ich habe nie irgendwelche besonderen Vorbilder gehabt, und das gilt eigentlich bis heute. Dazu kann ich eine kurze Geschichte erzählen: mit 8 Jahren habe ich beim Zelten mit meiner Mutter einen anonymen Maler kennengelernt. Er hat Stunden damit verbracht, die umliegenden Landschaften in Öl zu malen. Ich erinnere mich daran, dass mich seine Arbeit, die vielen Pinsel und all das andere Zubehör um ihn herum sehr beeindruckt haben. Etwas später habe ich ein Buch über den Maler Degas entdeckt und es wie eine Enthüllung empfunden. Von diesem Moment an habe ich mich für das Leben der Maler interessiert.
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Wer dient Ihnen als künstlerische Referenz im Bereich der Illustration?
Eigentlich habe ich auch da keine Referenzen, aber es gibt Künstler, für die ich als Mensch eine besondere Vorliebe hege, wie z. B. Jan Sanders, Johan van Dam oder Illustratoren für die Jugend, wie z. B. Henriette Willebeek Le Mair.
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Lassen Sie sich von freien Kunstformen der Illustration beeinflussen, und welchen Platz nehmen sie in Ihrer Inspiration ein?
Das Kino ist eine stark prägende visuelle Quelle, und natürlich auch die moderne Kunst. Doch schöpfe ich beim Zeichnen weniger aus dieser Quelle, als vielmehr aus Büchern, vor allem dem zeitgenössischen Roman, in dem die Worte das Bild heraufbeschwören. Auf meinen zahlreichen Reisen bin ich mit sehr eklektischen Formen der Kunst in Berührung gekommen.
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Von welchem Element werden Sie als erstes angesprochen?
Noch während ich den Text lese, den ich illustrieren möchte, entsteht vor meinem inneren Auge ein Bild.
Das ist eine Art schneller und konzentrierter Synthese.

Wo werden Ihre Zeichnungen veröffentlicht?
Hauptsächlich in Modezeitschriften, aber  auch in der Tagespresse, kulturell ausgerichtete Zeitschriften sowie in Büchern für Erwachsene oder Kinder. So habe ich beispielsweise vor kurzem eine Reihe von Zeichnungen für die Zeitschrift Cultuur angefertigt.
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Worin besteht eigentlich die Arbeit eines Presseillustratoren?
Als Ausgangspunkt dienen die vom Herausgeber zur Verfügung gestellten Texte. Meine Bilder begleiten die Worte des Autors. Die Illustration stellt einen engen Zusammenhang zwischen Text und Zeichnung her. Voraussetzung für die Herstellung dieses Bezugs ist das Textverständnis, auch wenn die Illustration von diesem Inhalt durchaus etwas abweichen oder den Text globalisieren darf. Das Zusammenspiel von Titel und Illustration ist ebenfalls sehr wichtig, da der Titel vom Leser zusammen mit der Illustration als erstes wahrgenommen wird. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, der Illustration mittels einer Legende eine besondere Bedeutung zu geben.
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Haben Sie schon einmal gedacht, Comics oder Kinderbücher zu illustrieren?
Comics, nein... In einem Comic ist die Zeichnung keine Illustration mehr, die einen Text begleitet, sondern es ist die Zeichnung selbst, die die Geschichte erzählt. Das ist ein ganz anderer Beruf. Im Bereich der Kinderliteratur habe ich allerdings schon gearbeitet, und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Kinderbücher sind einfach wundervoll und besonders abwechslungsreich.
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Wie würden Sie die Kunst der Illustration mit einigen wenigen Worten beschreiben?
Die Illustration erfordert vor allem ein sehr einfühlsames Textverständnis und die Fähigkeit, gleichzeitig die persönliche Welt des Illustratoren zu vermitteln. Es geht um das Ausdrücken von Spannungen und Parallelen zwischen Schrift und Bild.

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Besteht ein Zusammenhang zwischen der Illustration und einer bestimmten Bewegung?
Es gibt keine wirkliche künstlerische Bewegung im Bereich der Illustration. Meine Zeichnungen sind vor allem an ihrem naiven Stil und der Leichtigkeit des Strichs erkennbar.
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Fertigen Sie mehrere Skizzen an, bevor Sie mit der endgültigen Zeichnung beginnen?
Nein, ich mache nur wenige Skizzen. Ich arbeite von der ersten Zeichnung ausgehend, die mir in den Sinn kommt, und korrigiere vor allem den Ausdruck und die Perspektive. Es kommt nur selten vor, dass ich mehrere Anläufe benötige.
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Welche Techniken verwenden Sie in Ihren Illustrationen?
Ich wende im Wesentlichen zwei Techniken an: den Holzschnitt, mit dem ein sehr starker, synthetischer, in schwarz und weiß gehaltener Ausdruck erzielt wird, und Ölfarbe, die das Arbeiten mit Farbe erlaubt.
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Für welche Themen hegen Sie eine besondere Vorliebe?
Figuren, ihre Gestalt, ihr Ausdruck, Situationen und einige Landschaften.
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Welche Themen könnten Sie absolut nicht illustrieren?
Ich wollte keine vulgären Texte mit meinen Bildern begleiten oder Texte illustrieren, die von einem ethischen Standpunkt aus gesehen schokieren.

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Jede ihrer Zeichnungen ist natürlich einzigartig, aber haben Sie nicht vielleicht ein Bild, an dem Sie ganz besonders hängen?
Doch, und zwar "Kleines Mädchen mit Reifen", an dem mir der Schwebezustand und die Leichtigkeit besonders gut gefallen.

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Was verbindet Ihre Zeichnungen miteinander?
Humor!
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An welchem Projekt arbeiten Sie zurzeit?
Ich habe gerade eine Reihe von Gravuren für eine Modezeitschrift fertig gestellt und arbeite jetzt an der Illustration eines Kriminalromans für Jugendliche.

 
     
Sanne, 2001
 Australia, 2001
Amy, 2001
  Tim and Lisa, 2000
   
Ohne Titel, 2001
Fashion, 2002
Cat and Dog, 2002
Dream, 2002
Women, 2001
       
Ohne Titel, 2002
  Ohne Titel, 2002 Elisabeth, 2002
 


De Amsterdammer - 25. September 1998
Ausstellung in der Galerie Van der Lamers - Amsterdam
Karen Gijman lebt seit ihrer frühesten Kindheit in Amsterdam. In einem eher traditionellen Umfeld aufgewachsen ist sie das künstlerische Element der Familie und zeigt heute ihr Talent in einer Ausstellung neben den begabtesten Illustratoren für Mode und Werbung. Ihr Stil ist ohne weiteres erkennbar: delikates Zusammenspiel vibrierender Farben, realistischer Ausdruck vermischt mit schalkhafter Naivität. Die mit Bleistift oder Ölfarben angefertigten Zeichnungen sind luftig leicht und lassen den Betrachter keineswegs unberührt. Absolut sehenswert!

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Cultuur - 06. November 1999
"Wenn Muller und Gijman zusammentreffen"
Die unnachahmliche Iva van Muller hat ein neues Kindermärchen geschrieben, das von einer talentierten Illustratorin mit Zeichnungen versehen wurde, die das osmotische Gegenstück zur Traumwelt der Autorin bilden.

Karen Gijman lädt uns zu einer Reise in eine aus unvollendeten Strichen hervorgehende farbige Welt ein. Die Bilder nehmen den Worten hier nichts voraus, sondern fließen sanft in den Text ein. Die Linien führen den Betrachter auf einem Streifzug durch eine Scheinwelt, in der Realismus, Fantasie und Aufrichtigkeit untrennbar miteinander verbunden sind.

Die Zeichnungen von Karen Gijman sind mehr als nur Illustrationen, aus ihnen spricht echte Poesie.

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Grafik-art - 20. April 2001
"Karen Gijman, die Leidenschaft der Illustration"
Karen lebt ihren Beruf wie eine Leidenschaft. Farben werden aufeinander abgestimmt, es kommt Leben in das Bild, sie arbeitet schnell, vertraut auf Ihre Inspiration, verarbeitet blitzschnell Details. Sie zeichnet mit einer erstaunlichen Mühelosigkeit, als wäre ihre Arbeit ein Kinderspiel.
Die Schränke quellen über von den vielen Zeichnungen, ganz zu schweigen von der unglaublichen Menge an Pinseln und halb aufgebrauchten Tuben. Die Farbe ist allgegenwärtig, belebt Linien und verleiht Szenen des täglichen Lebens ihre Wärme: hier zieht sich eine Frau gerade an und dort wurden Schuhe achtlos auf den Boden geworfen. Bei Karen bekommt das Detail eine neue Dimension, wenn sich Strümpfe, Kleidungsstücke oder Personen undefinierbaren Alters von einem zeitlosen Hintergrund abheben.
Von der Liebe zum Detail motiviert sitzt Karen in aller Ruhe auf ihrer verglasten Veranda inmitten von Pflanzen und Kakteen, und zeichnet immer wieder eine eiserne Gießkanne. Wie durch Zauber entsteht ein wahres Feuerwerk aus Grün, Rot und Orange. Diese plastische Betrachtung des Stilllebens hat sie dazu gebracht, Tausende kleiner Objekte in ebenso vielen Umgebungen darzustellen: "Für mich gibt es keine gewöhnlichen Objekte, ich liebe es, ihnen Leben einzuhauchen und eine andere Dimension zu verleihen, sie in Szene zu setzen oder einfach unter einem ästhetischen Gesichtpunkt zu betrachten." Die nahezu kindliche Vorstellungskraft Karens verleiht unscheinbaren Dingen einen neuen Glanz - eine Huldigung des Alltäglichen.

     
 

Im Folgenden finden Sie einige besondere Werke und Orte, die mich berührt und als Künstlerin beeinflusst haben.

Mein Viertel: die Kanäle
Ich wohne in einem hübschen, im neoklassizistischen Stil erbauten Haus in der  Beethovenstraat, umgeben von einem Labyrinth aus Wasserstraßen, das Amsterdam seinen ganz besonderen Charme und Charakter verleiht. Einige Brücken von meinem Haus entfernt befindet sich meine Zufluchtsstätte, das Café Schiller , wo immer ein samtweicher Sessel auf mich wartet, um genüßlich einen Cappuccino zu trinken oder ein wenig mit dem Inhaber Gaby zu diskutieren.

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Mein Museum: Stedelijk Museum - 13 Paulus Potterstraat - Amsterdam
In der Stadt Amsterdam befindet sich eine erstaunliche Anzahl von Galerien und Kunstmuseen. Dazu zählt u.a. das Stadtmuseum, in dem zahlreiche bedeutende Werke moderner Kunst ausgestellt werden. Die regelmäßig erneuerte Sammlung zeigt neben Werken von Manet, Cézanne, Kandinsky, Dubuffet auch englische Pop Art. Seit meiner Kindheit hat diese Vielfalt einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung meines künstlerischen Sensibilität geleistet.

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Mein Lieblingsbuch: Der Alchimist - Paulo Coelho - 1994
"Eine Suche beginnt immer mit dem Glück des Anfängers und endet mit der Prüfung des Eroberers."
In dieser philosophischen Fabel kommt ein außergewöhnlicher Optimismus zum Ausdruck, mit dem Paulo Coelho den Leser zum Aufbruch auffordert. Die Geschichte erzählt die Reise eines jungen andalusischen Hirten, der auf die Suche nach einem traumhaften Schatz geht. Sein Weg führt ihn schließlich zu einem Alchimisten, der ihm den Sinn des Lebens enthüllt. Dieses Buch richtet sich an alle Leser, die sich ihre Abenteuerlust bewahrt haben und wie ich, ihre ganz persönliche Geschichte leben möchten.

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Mein Kultfilm: Trainspotting - Danny Boyle - 1996
"Choose life. Choose a job. Choose a career. Choose a family. Choose a fucking big television, choose washing machines, cars, compact disk players and electrical tin openers. Choose good health, low cholesterol and dental insurance. Choose fixed-interest mortgage repayments. Choose a starter home. Choose your friends. Choose DIY and wondering who the fuck u are on sunday morning. Choose sitting on the coach watching mind numbing, spirit-crushing game shows, stuffing junk food into your mouth. Choose rotting away at the end of it all, pishing your last in amiserable home nothing more than an embarassement to the selfish, fucked-up brats you spawned to replace yourself. Choose your futur. Choose life. But why would I want to do a thing like that? I chose not to choose life: I chose something else. And the reasons? There are no reasons. Who needs reasons when you've got heroin?" Einführung

Dieser schonungslose, fantastische und Konventionen ignorierende Film ist eine Kritik an einer konservativen, langweiligen und banalen Gesellschaft, die Dany Boyle in der Geschichte von vier verkommenen jungen Schotten aus Edinburgh zum Ausdruck bringt. "Anstößig, brutal und brandaktuell ist Trainspotting wie ein Clockwork Orange der 90er Jahre." - Ecran Noir.

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Meine Reisen: Paris - London - New York
Jede dieser Hauptstädte hat ihr besonderes Flair:

Paris
Wenn Paris nur aus einem einzigen Arrondissement bestehen würde, wäre es das Viertel um Montmartre, das einen mit wenigen Schritten in die Vergangenheit versetzt. Ich gehe sehr gerne in dem Labyrinth aus engen Straßen und Gassen spazieren, die den aufmerksamen Betrachter mit der Poesie des malerischen alten Paris umgeben.

 

London
Der Camden Lock Market hat sich in London zu einer Institution entwickelt. Man findet dort Möbel, Bücher, Schmuck sowie eine Vielfalt klassischer und exzentrischer Gegenstände. Was diesen Markt jedoch vor allem auszeichnet, ist das gewaltige Angebot unterschiedlichster Kleidungsstücke, die kaum einen Wunsch offen lassen: die Stilpalette reicht von Großmutters Schuhen bis hin zum futuristischen Outfit. Dieser Ort übt eine magische Anziehungskraft auf all diejenigen aus, die gerne in den Straßen bummeln gehen, nach Schnäppchen Auschau halten und ihre eigene Originalität zum Ausdruck bringen möchten. Für mich ist dieser Markt eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.

 

New York
Mit seinen Bildern, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Illustrationen und sogar Videos, seiner Architektur und seinem Design begeistert das Museum für moderne Kunst in New York, MOMA genannt, den Besucher von der ersten Etage bis hin zu seiner Boutique. Das Museum ist im Besitz zahlreicher interessanter Sammlungen, doch meine Vorliebe gehört der Ausstellung des aus Harlem stammenden Fotografen Roy de Carava mit seinen avantgardistischen Fotos von der Stadt New York und den bedeutendsten Jazz-Musikern.